Yannik Schilling hat alles verloren. Sein Bruder Moritz hat ihn ins Gefängnis gebracht und die Familie übernommen. Als er wieder frei ist, findet er in der alten Familienvilla kaum mehr als vier Wände und einen verwitterten Kupferspiegel. Bis der Spiegel anfängt, zu leuchten.
Auf der anderen Seite: Lisbeth Gruber aus dem Reich Morgenstern, verschuldet, allein, kurz vor dem Ende. Zwei Menschen, durch Jahrhunderte getrennt, mit demselben Problem. Sie schließen einen Handel, der keinen von beiden unverändert lassen wird.