Die Mafiabossin Jana Peters durchquerte die Seele eines armen Mädchens, das von seinen engsten Vertrauten in die Hölle gestoßen und für die Adoptivtochter ins Gefängnis geschickt worden war. Nach ihrer Entlassung rächte sie sich lächelnd mit gleicher Münze: Sie warf Tische um, zerschlug Gläser und servierte Getränke wie Totenopfer. Jeder Schritt ihrer Rache war präzise und gnadenlos. Ihr scheinbarer Leibwächter Till war in Wahrheit Tillman Fuchs, der die Wirtschaftszentrale Südostasiens kontrollierte. Der kaltblütige Tycoon beugte sich einzig vor ihr: Er fing Messer für sie ab, lernte, ihr die Haare zu flechten, backte Süßigkeiten und kniete sogar nieder, um ihre schmerzenden Knie zu massieren. Als Jana ihre Reißzähne zeigte und der skrupellose Herrscher sich in einen frauenverwöhnenden Ehemann verwandelte, wurden die heuchlerische Familie Peters, die bösartige Julia Peters, der hinterlistige Xaver Braun und alle, die sie betrogen und verletzt hatten, in ihrem sorgfältig gesponnenen Rachenetz zermalmt. Ihre Würde wurde Stück für Stück zerstört, bis sie die Hölle erreichten.