

Yetta Hobbes wirkte äußerlich zerbrechlich, war aber innerlich komplex und schien die einzige „normale“ Person in ihrer Familie zu sein. Ihr Vater, Ryan Hobbes, war ein Serienmörder, ihre Mutter, Joan Hobbes, war Expertin für Toxikologie, und ihr Bruder, Eric Hobbes, hatte einen krankhaften Besitzanspruch auf seine Schwester. Die ganze Familie verbarg eine extreme antisoziale Persönlichkeit. In der Schule wurde Yetta seit langem von ihren Mitschülerinnen Lucy Wright, Belle Robert und Sherry Nelly grausam gemobbt. Schließlich baten eines Tages diese drei Mobber darum, Yetta zu Hause zu besuchen, ohne zu wissen, dass sie selbst zur Beute geworden sind...

Nachdem Carin Jäger, eine Riesenstarke von ihrem Freund betrogen worden war, betrank sie sich eines Nachts – und durch ein Schicksalspiel landete sie in einer zufälligen One-Night-Stand, aus der zwei schlaue und eigenwillige Kinder hervorgingen. Mit Hilfe der niedlichen Kleinen fand sie schließlich doch noch die Liebe. Als Folge dieser Nacht übernahm Carin verantwortungsvoll die Mutterrolle. Sie gab ihren Kindern die bestmögliche materielle Versorgung und schenkte ihnen bedingungslose Liebe. Obwohl ihre Mutter sie ständig mit Heiratsforderungen drängte, blieb Carin ihren Prinzipien treu. Sie handelte stets verantwortungsbewusst, sowohl sich selbst als auch ihren Kindern gegenüber. Die Geschichte endete damit, dass beide erkannten, wer der jeweils andere wirklich war – jene Person von vor fünf Jahren. Alle Missverständnisse klärten sich auf, und die Wahrheit kam ans Licht. Die zentrale Botschaft lautete: „Selbst wer verletzt wurde, muss die Kraft haben, sich dem Glück zu öffnen.“ Die Geschichte zeigte das Bild einer modernen Frau, die trotz persönlicher Schicksalsschläge weiterhin auf ihr Glück hoffte, die trotz erlittenen Verrats mutig liebte und die, obwohl sie die Hässlichkeit der Welt gesehen hatte, dennoch an ihrer Güte festhielt.